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Gehe nicht, wohin der Weg führen mag,
sondern dorthin, wo kein Weg ist…

…und hinterlasse „Spuren“. Genau das machen Delva mit ihrem Debüt-Album. Diese Spuren sind vielfältig und verbinden vermeintlich unvereinbares:

Energie mit Feinfühligkeit –
Melancholie mit Hoffnung –
Eingängigkeit mit Anspruch.

Folgt man den „Spuren“ zurück zu ihren Ursprüngen, dann findet man ferne Welten und fremde Kulturen. Diese Wurzeln sind hörbar und lebendig in den fein gezeichneten Violinklänge, rauchigen irischen Whistles, eisig klirrenden Klavierlinien und verschiedensten Gitarren.

So führen uns die Spuren an unterschiedlichste Orte. Mit „Stimmen aus den Tiefen“ werden wir an einen nordischen Fjord entführen und durchstreifen in „Einen Sommer lang“ (featuring: Eric Fish / Lyrics: ASP) die grünen Hügel und felsigen Küsten Irlands. Dagegen erzeugen Songs wie „Die Spur“ oder „Gebieter der Welt“ Bilder von endlosen Wüstenlandschaften und abgelegenen, von Schnee umgebenen Orten.

So unterschiedlich die Reiseziele anfänglich anmuten, so wird uns schnell klar. Das Ziel der Reise liegt tief in uns selbst. Und auch wenn jeder Song des Albums seine eigene Geschichte erzählt, so werden alle Spuren zusammengehalten von Johannas unmaskiertem und fassettenreichen Gesang. Er ist das Tor, durch den wir in den halbakustischen Kosmos von Delva eintauchen und uns fallen lassen können.

Dieser Kosmos ist so einladend, dass viele Künstler ihren Teil dazu beitragen wollten. Neben Eric Fish (Fish & Friends/Subway to Sally) haben auch Benny Celini (Letzte Instanz), Caspar Pan (Caspar Pan/Coppelius) oder Alexander Wilms (Versengold) die Klangbilder durch einfühlsam gesetzte Akzente vervollständigt und ihnen ihren eigenen Ton gegeben.

Nun ist es an uns den Spuren zu folgen[/nk_text]

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